Computermodelle des Problemlösens

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Diese Seite gibt eine Sammlung von Links zum Thema:
[Fachzeitschriften] [Fachgruppen] [Quellen für Literatur und Software] [Kognitive Modellierung im Deutschsprachigen Raum] [Spezielle Software]

Dazu werden für die im Lehrbuch-Kapitel 5b dargestellten Probleme Beispielmodellierungen angeboten.

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Links zu Fachzeitschriften

Inhaltsverzeichnisse, Abstracts und zum Teil Beiträge online __________________________________________________________________

Links zu Fachgruppen

Links zu Tagungen, Projekten, Personen __________________________________________________________________

Links zu Literatur und Software

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Kognitive Modellierung von Problemlöseprozessen im Deutschsprachigen Raum

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Spezielle Software

Die meisten Interpreter und Systeme sind Plattform abhängig. Entsprechend werden hier nur die Links zu den entsprechenden Quellen angegeben. __________________________________________________________________

Beispiel-Modellierungen

Die Beispiel-Modellierungen setzten grundlegende Kenntnisse in Lisp bzw. Prolog voraus. Ohne Vorkenntnisse können die Programme immerhin als Anschauungsbeispiele dienen, auf welche Art Probleme in diesen Sprachen repräsentiert werden können!

Die PDDL-Modellierungen geben jeweils eine Repräsentation der Operatoren sowie eines konkreten Problems mit Anfangszustand und Ziel. Sie können als Eingabe für aktuelle KI-Planer verwendet werden. Die meisten Systeme erwarten getrennte Dateien für die Domain (die Operatoren) und das konkrete Problem.
Programme in Lisp können nach Starten eines Interpreters geladen werden und danach kann eine Funktion des Programms gestartet werden.
Programme zum Problemlösen in Prolog bestehen aus Regeln (Operatoren) und Fakten (Zustandsbeschreibungen). Der Prolog Interpreter arbeitet standardmässig mit Tiefensuche: Es wird immer die erste anwendbare Regel (von oben nach unten) ausgeführt.

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Zusammengestellt von Ute Schmid (Januar 2001)